— visual.rebellion

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Tag "on the road"

 Ein kaputtes Objektiv und die drei Lehren, die ich daraus ziehe.

Auf dem gepolsterten Sitz, mit ungefähr 30cm Federweg, im Führerhaus des 40Tonners, hat die Schlaglochpiste auf dem Weg von Cottbus nach Krakau noch Spass gemacht. Beim Öffnen des Fotorucksacks, welcher im Trailer verstaut war, ein paar hundert Kilometer weiter, dann die böse Überraschung: Mein 17-50mm Tamron Standardzoom ist am Bajonett von der Kamera abgebrochen. Gut, dass sowas ausgerechnet am ersten Tag einer Reise passieren muss.

Das Objektiv jetzt einzuschicken oder irgendwo zum Service zu geben war nicht möglich, da unsere Reise bald weitergehen sollte. Ich stellte mir also die Frage, die ich mir in solchen Momenten immer stelle: W.W.M.G.D. – What would McGyver do?

Das Mini Reparaturset, ohne das sich für mich das Fotografieren erst mal erledigt hätte.

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126 Stunden von LaHague nach Gorleben – Der Castor-Transport 2011 war der längste Castor aller Zeiten. Wir waren von Anfang an im Wendland dabei und berichten nun im Fotografie-Magazin kwerfeldein.de über sechs aufregende, schlaflose und in jedem Fall denkwürdige Tage:

Als Fotograf beim Castor-Transport | kwerfeldein.de

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Mein letzter Tag in Calais - Ein junger nordafrikanischer Flüchtling performt, während eines gemeinsamen Strandspazierganges, Breakdance-Moves am Strand nahe dem Fährhafen.

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Überreste - Der ehemalige African Squat in Calais, der Schauplatz meiner letzten Reportage, wurde im Juni diesen Jahres von der Polizei endgültig geräumt und wird nun auf die brachiale Art aus dem Stadtbild entfernt. Mit der Räumung des Gebäudes wurde auch eine mühsam aufgebaute soziale Struktur zerstört, sodass seitdem das Verhältnis zwischen eriträischen und sudanesischen Flüchtlingen wieder deutlich distanzierter ist.

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Eine Pilzverkäuferin läuft eine Landstraße in der Nähe der Grenze zwischen der Slovakei und der Ukraine entlang, wo sie ihre gesammelten Pilze verkaufen will.

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Ein Bett im Schneefeld... Mitten im Nichts - auf 3100 Meter über Null - Traumhafte Aussicht und ein atemberaubender Sternenhimmel inklusive. Wir haben uns eine kleine Auszeit gegönnt und uns für ein paar Tage aus dem Großstadt-Stress in die alpine Abgeschiedenheit zurückgezogen.

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