
Auch wenn's nicht so aussieht: Diese Polizisten sind auf Kuschelkurs beim Sturm auf den Südflügel des Stuttgarter Hauptbahnhofes.
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Auch wenn's nicht so aussieht: Diese Polizisten sind auf Kuschelkurs beim Sturm auf den Südflügel des Stuttgarter Hauptbahnhofes.
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Unabhängiger, kritischer Journalismus ist nicht leicht. Insbesondere in der heutigen durchkommerzialisierten und nur allzu oft politisch beeinflussten Medienwelt. Umso wichtiger sind Medien, die nicht von Parteien oder Werbekunden abhängig sind und sich gegen den Strom, durch fundierten, investigativen Journalismus, verdient machen. Medien wie die Stuttgarter Kontext:Wochenzeitung.

Unabhängige Medien brauchen nicht nur Leser - auch Unterstützer. (Foto: Röttgers / graffiti)
Kontext ist werbefrei, die Zeitung wird von einem gemeinnützigen Verein getragen, von einem kleinen Häufchen erfahrener, engagierter JournalistInnen erarbeitet und erscheint jeden Mittwoch als Online-Magazin sowie Samstags als Beilage der Wochenend-taz. In den neun Monaten ihres Bestehens hat die Wochenzeitung mit ihren sauber recherchierten und investigativen Hintergrund-Reportagen schon für einige Turbulenzen gesorgt: Ob es um die Vorbereitungen der Polizei zum “Stuttgarter D-Day” geht oder, wie zuletzt, um Nazi-Anwälte in der bürgerlichen Mitte – Kontext-Recherchen schlagen ein und sorgen oft dafür, dass auch andere Medien sich mit unbequemen Themen befassen (müssen). Auch tiefgehende Sozialreportagen und – für uns und euch vielleicht besonders interessant – anspruchsvoller, eigenständiger Fotojournalismus finden in der Kontext ein Zuhause. Der Träger-Verein bietet desweiteren kostenlose Bildungsprojekte für Schulen und Hochschulen an.
Auch wenn die Kontext:Wochenzeitung, als kostenloses Online-Angebot, nicht halb so gut zahlen kann, wie manch anderes Magazin, arbeite ich immer wieder gerne für und mit der Redaktion und freue mich jedes Mal, wenn ich etwas zu diesem großartigen Projekt beisteuern kann.
Wenn ihr unabhängigen, investigativen Journalismus für ebenso wichtig haltet wie wir und zufällig ein bisschen (Weihnachts-)Geld übrig habt, dann überlegt euch doch mal dieses ambitionierte Zeitungsprojekt mit einer Spende, Mitgliedschaft, einem “Abo” oder auf andere kreative Weise zu unterstützen:
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